Glossar

Wichtige Begriffe einfach erklärt — von A bis Z.

Illustration: Oma Erla mit Lupe schaut auf eine Wolke aus Internet-Begriffen wie WLAN, App, Browser, Download und Update.

Willkommen im Technik-Glossar – einfach erklärt.

Hier findest du wichtige Technikbegriffe rund um Smartphone, Computer und Internet — verständlich, ruhig und ohne Fachchinesisch erklärt.

Hinweis:

Die Begriffe in diesem Glossar sind alphabetisch geordnet. Du kannst oben einen Buchstaben anklicken, also zum Beispiel das C, wenn du Computer oder das E, wenn du E-Mail suchst oder einfach nach unten scrollen.

@↑ nach oben

@ – das At-Zeichen

Kurz erklärt: Das Zeichen @ gehört zu jeder E-Mail-Adresse. Es trennt den Namen der Person oder Stelle vom E-Mail-Anbieter.

Typische Beispiele: In anna@beispiel.de steht das @ zwischen dem Namen und dem Anbieter · Eine E-Mail-Adresse ohne @ ist nicht vollständig · Man spricht das Zeichen meist als „ät“ aus

Oma Erla sagt: Das @ ist das kleine Verbindungszeichen in der E-Mail-Adresse. Es zeigt: Diese Nachricht soll genau dorthin."

4↑ nach oben

4G / 5G

Kurz erklärt: 4G und 5G sind Mobilfunkstandards für das Internet unterwegs. 5G ist neuer und oft schneller als 4G.

Typische Beispiele: Internet ohne WLAN · Videos unterwegs ansehen · Navigation nutzen

Oma Erla sagt: 4G und 5G sind einfach unterschiedliche Straßen fürs mobile Internet – beide bringen dich online."

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A↑ nach oben

AI

Kurz erklärt: AI ist die englische Abkürzung für Artificial Intelligence. Auf Deutsch sagt man dazu KI – Künstliche Intelligenz.

Mehr dazu findest du unter: KI

Android

Kurz erklärt: Android ist ein Betriebssystem für Smartphones und Tablets. Es wird von Google entwickelt und läuft auf Geräten vieler unterschiedlicher Hersteller.

Typische Beispiele: Samsung · Google Pixel · Xiaomi

Oma Erla sagt: Android ist wie ein gut gefüllter Werkzeugkasten – vielseitig und offen für vieles."

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Anhang

Kurz erklärt: Ein Anhang ist eine Datei, die zu einer E-Mail oder Nachricht hinzugefügt wird. Das können Fotos, Dokumente oder andere Dateien sein.

Typische Beispiele: Ein Foto an eine E-Mail hängen · Ein PDF-Dokument mitschicken · Eine Sprachnachricht als Anhang verschicken

Oma Erla sagt: Ein Anhang ist so etwas wie die Beilage zu einem Brief. Man hängt einfach ein Foto oder ein Dokument dran."

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Akku

Kurz erklärt: Ein Akku versorgt dein Smartphone, Tablet oder anderes Gerät mit Strom. Ist er leer, muss das Gerät wieder aufgeladen werden.

Typische Beispiele: Der Akku deines Smartphones wird über Nacht geladen · Ein Tablet zeigt an, wie viel Akkuleistung noch übrig ist · Bei niedrigem Akkustand erinnert dich das Gerät ans Aufladen

Oma Erla sagt: Der Akku ist wie die kleine Energiereserve deines Geräts – ist sie leer, braucht es eine Pause an der Steckdose."

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App

Kurz erklärt: Eine App ist ein kleines Programm auf dem Smartphone oder Tablet. Apps helfen bei bestimmten Aufgaben im Alltag.

Typische Beispiele: Nachrichten schreiben (z. B. WhatsApp) · Fotos machen oder ansehen · Fahrpläne und Tickets anzeigen · Wetter oder Nachrichten lesen

Oma Erla sagt: Eine App ist wie ein kleines Helferlein – für fast jede Aufgabe gibt es eine passende."

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App Store

Kurz erklärt: Der App Store ist der Bereich auf iPhone und iPad, in dem du neue Apps suchen und herunterladen kannst.

Typische Beispiele: Eine Fahrplan-App suchen · eine Karten-App herunterladen · eine E-Mail-App installieren

Oma Erla sagt: Der App Store ist wie ein gut sortiertes Regal für neue Apps. Du schaust hinein und wählst aus, was du brauchst."

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Apple

Kurz erklärt: Apple ist ein Hersteller von Geräten wie iPhone, iPad und Mac. Die passenden Betriebssysteme kommen ebenfalls von Apple – zum Beispiel iOS für das iPhone und macOS für den Computer.

Typische Beispiele: iPhone · iPad · Mac

Oma Erla sagt: Bei Apple kommt alles aus einer Hand – das fühlt sich oft besonders aufgeräumt an."

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Authenticator-App

Kurz erklärt: Eine Authenticator-App ist eine App, die Sicherheitscodes für Anmeldungen erzeugt. Diese Codes brauchst du zusätzlich zu deinem Passwort. So wird besser geprüft, ob wirklich du dich bei einem Konto anmelden möchtest.

Typische Beispiele: Du meldest dich bei einem Online-Konto an und gibst zusätzlich einen Code aus der Authenticator-App ein · Eine App zeigt dir alle paar Sekunden einen neuen sechsstelligen Sicherheitscode · Auch ohne SMS kann so eine zusätzliche Bestätigung beim Login möglich sein

Oma Erla sagt: Die Authenticator-App ist wie ein kleiner Codeschlüssel auf deinem Handy: Sie hilft dabei, deine Konten besser zu schützen."

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B↑ nach oben

Berechtigung

Kurz erklärt: Eine Berechtigung erlaubt einer App, auf bestimmte Funktionen oder Inhalte deines Geräts zuzugreifen. Du entscheidest, ob du diese Erlaubnis gibst.

Typische Beispiele: Zugriff auf die Kamera · Standort verwenden · Mikrofon einschalten · Fotos auswählen

Oma Erla sagt: Eine Berechtigung ist wie ein Schlüssel: Gib ihn nur heraus, wenn die App ihn wirklich braucht."

Betriebssystem

Kurz erklärt: Ein Betriebssystem ist das Grundprogramm eines Geräts. Es sorgt dafür, dass alles funktioniert und du dein Smartphone, Tablet oder deinen Computer bedienen kannst.

Typische Beispiele: Windows · Android · Apple (iOS / macOS)

Oma Erla sagt: Ohne Betriebssystem wäre dein Gerät nur ein Stück Technik – erst damit wird es benutzbar."

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Blacklist und Whitelist

Kurz erklärt: Blacklist und Whitelist sind Listen, mit denen festgelegt wird, was gesperrt oder erlaubt ist. Eine Blacklist ist eine Sperrliste: Was darauf steht, wird blockiert. Eine Whitelist ist eine Erlaubnisliste: Was darauf steht, darf durch oder wird zugelassen.

Typische Beispiele: Eine Telefonnummer wird blockiert · eine E-Mail-Adresse wird als erlaubt markiert · eine App darf auf bestimmte Funktionen zugreifen

Oma Erla sagt: Die eine Liste sagt: Halt, du kommst hier nicht weiter. Die andere sagt: Dich kenne ich, du darfst hinein."

Blockieren

Kurz erklärt: Blockieren bedeutet: Du verhinderst, dass dich eine bestimmte Person oder Nummer weiter direkt erreichen kann. Das geht zum Beispiel bei Anrufen, Nachrichten oder in manchen Apps.

Typische Beispiele: Eine unbekannte Telefonnummer blockieren · eine störende Person im Messenger blockieren · unerwünschte Nachrichten nicht mehr erhalten

Oma Erla sagt: Blockieren ist wie freundlich die Tür schließen. Du entscheidest, wer noch durchkommt."

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Bluetooth

Kurz erklärt: Bluetooth ist eine drahtlose Verbindungstechnik. Damit können Geräte miteinander kommunizieren – ganz ohne Kabel. Bluetooth wird oft genutzt, um Zubehör mit dem Smartphone, Tablet oder Computer zu verbinden.

Typische Beispiele: Kopfhörer · Lautsprecher · Smartwatch · Freisprechanlage · Tastatur

Oma Erla sagt: Bluetooth ist wie eine unsichtbare kleine Brücke zwischen zwei Geräten – ganz ohne Kabelsalat."

Browser

Kurz erklärt: Ein Browser ist ein Programm, mit dem du Internetseiten ansehen kannst. Du öffnest ihn, wenn du im Internet etwas suchen, lesen oder anschauen möchtest.

Typische Beispiele: Safari · Chrome · Firefox · Edge

Oma Erla sagt: Der Browser ist wie ein Fenster ins Internet: Du öffnest es und kannst dich dann dort umsehen."

Button

Kurz erklärt: Ein Button ist eine Schaltfläche, die du antippen oder anklicken kannst. Damit löst du eine bestimmte Aktion aus.

Typische Beispiele: „Weiter“ drücken · ein Formular abschicken · ein Video starten · etwas kaufen

Oma Erla sagt: Ein Button ist wie ein kleiner Klingelknopf: Du drückst darauf und etwas passiert."

C↑ nach oben

Chatbot

Kurz erklärt: Ein Chatbot ist ein Programm, mit dem du schreiben kannst wie in einem Gespräch. Du stellst eine Frage oder gibst eine Aufgabe ein, und der Chatbot antwortet darauf.

Typische Beispiele: Eine Frage auf einer Webseite stellen · Hilfe beim Formulieren eines Textes bekommen · sich etwas einfach erklären lassen

Oma Erla sagt: Ein Chatbot ist wie ein Gesprächspartner am Bildschirm, hilfreich, aber nicht unfehlbar."

Cloud

Kurz erklärt: Die Cloud ist ein Speicherplatz im Internet. Dort können Fotos, Dokumente oder andere Dateien gespeichert werden, damit sie nicht nur auf einem einzelnen Gerät liegen. Meldest du dich mit deinem Konto auf einem Smartphone, Tablet oder Computer an, kannst du von verschiedenen Geräten darauf zugreifen.

Typische Beispiele: Fotos automatisch sichern · Dokumente online speichern · Dateien auf mehreren Geräten nutzen · Backup wichtiger Daten

Oma Erla sagt: Die Cloud ist wie ein zusätzlicher Aufbewahrungsort außerhalb deiner Wohnung – nur eben im Internet."

Computer

Kurz erklärt: Ein Computer ist ein elektronisches Gerät, mit dem du arbeiten, schreiben, rechnen und ins Internet gehen kannst.

Typische Beispiele: E-Mails schreiben · Texte verfassen · Fotos anschauen · im Internet surfen

Oma Erla sagt: Ein Computer ist wie ein vielseitiger Arbeitsplatz – für Briefe, Bilder und vieles mehr."

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D↑ nach oben

Datenleck

Kurz erklärt: Von einem Datenleck spricht man, wenn persönliche oder vertrauliche Daten ungewollt nach außen gelangen. Das können zum Beispiel Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder Passwörter sein. Ein Datenleck kann durch einen Angriff von Kriminellen entstehen, manchmal aber auch durch eine Sicherheitslücke oder einen Fehler.

Typische Beispiele: Bei einem Online-Dienst werden E-Mail-Adressen und Passwörter gestohlen · Kundendaten eines Unternehmens werden unbefugt veröffentlicht · Nach einem Datenleck bekommen Betroffene plötzlich mehr betrügerische Nachrichten

Oma Erla sagt: Ein Datenleck ist wie eine Tür, die offen stand, obwohl sie verschlossen sein sollte."

Datenvolumen

Kurz erklärt: Datenvolumen ist die Menge an mobilen Daten, die du pro Monat über das Mobilfunknetz nutzen kannst. Ist es aufgebraucht, wird das Internet unterwegs meist langsamer.

Typische Beispiele: 5 GB im Tarif · Videos verbrauchen viel · Nachrichten verbrauchen wenig

Oma Erla sagt: Datenvolumen ist wie ein Krug Wasser fürs Internet unterwegs – ist er leer, tropft es nur noch."

Datenroaming

Kurz erklärt: Datenroaming bedeutet: Dein Smartphone nutzt im Ausland ein fremdes Mobilfunknetz, damit du weiterhin ins Internet kommst. Das kann praktisch sein, aber je nach Land und Vertrag auch zusätzliche Kosten verursachen.

Typische Beispiele: Im Urlaub mobile Daten nutzen · unterwegs Karten oder Fahrpläne abrufen · Nachrichten ohne WLAN verschicken

Oma Erla sagt: Datenroaming ist wie ein geliehener Internetzugang im Ausland, praktisch, aber man sollte vorher auf die Kosten schauen."

Digitales Ticket

Kurz erklärt: Ein digitales Ticket ist eine Fahrkarte, Eintrittskarte oder Buchungsbestätigung auf dem Smartphone. Du musst sie nicht ausdrucken, sondern zeigst sie direkt auf dem Bildschirm vor.

Typische Beispiele: Ein Zugticket in der App anzeigen · eine Eintrittskarte mit QR-Code vorzeigen · ein Busticket auf dem Smartphone bereithalten

Oma Erla sagt: Ein digitales Ticket ist wie eine Fahrkarte aus Papier – nur dass sie auf deinem Smartphone wohnt."

Download

Kurz erklärt: Ein Download bedeutet, dass etwas aus dem Internet auf dein Gerät geladen wird.

Typische Beispiele: App herunterladen · Foto speichern · PDF laden

Oma Erla sagt: Ein Download bringt etwas aus dem Internet zu dir nach Hause."

E↑ nach oben

Echtzeitdaten

Kurz erklärt: Echtzeitdaten sind Informationen, die gerade aktuell sind und laufend erneuert werden. Sie zeigen also möglichst den Stand von jetzt – nicht nur einen alten gespeicherten Stand.

Typische Beispiele: Eine Karten-App zeigt die aktuelle Verkehrslage · eine Fahrplan-App meldet Verspätungen · eine Wetter-App aktualisiert die Regenvorhersage

Oma Erla sagt: Echtzeitdaten sind wie ein kurzer Blick aus dem Fenster – du siehst, was gerade wirklich los ist."

Eingabefeld

Kurz erklärt: Ein Eingabefeld ist ein Bereich auf einer Webseite oder in einer App, in den du etwas hineinschreiben kannst. Dort gibst du zum Beispiel einen Namen, eine E-Mail-Adresse, ein Passwort oder einen Suchbegriff ein.

Typische Beispiele: Einen Suchbegriff bei Google eingeben · die E-Mail-Adresse in ein Formular schreiben · ein Passwort beim Anmelden eintragen

Oma Erla sagt: Ein Eingabefeld ist wie eine kleine freie Zeile auf dem Bildschirm. Dort trägst du ein, was gebraucht wird."

Einstellungen

Kurz erklärt: In den Einstellungen legst du fest, wie dein Gerät oder eine App funktionieren soll.

Typische Beispiele: Lautstärke · WLAN ein- oder ausschalten · Schriftgröße ändern

Oma Erla sagt: In den Einstellungen bestimmst du, was dir wichtig ist."

E-Mail

Kurz erklärt: Eine E-Mail ist ein digitaler Brief, den du über das Internet verschickst und empfängst.

Typische Beispiele: Nachricht an Familie · Bestätigung von Online-Bestellungen · Newsletter

Oma Erla sagt: Eine E-Mail ist wie Post – nur viel schneller."

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Emoji

Kurz erklärt: Ein Emoji ist ein kleines Bildzeichen, das Gefühle, Dinge oder Situationen zeigt. Emojis werden oft in Nachrichten verwendet, zum Beispiel ein 😊 oder ❤️.

Typische Beispiele: 😊 bedeutet oft: freundlich oder fröhlich · 👍 bedeutet: okay oder gut · ❤️ steht oft für Zuneigung oder Freude

Oma Erla sagt: Manchmal sagt ein kleines Bild mehr als viele Wörter."

F↑ nach oben

FaceTime

Kurz erklärt: FaceTime ist eine Funktion in der Apple-Welt, mit der du über das Internet telefonieren oder ein Videogespräch führen kannst. Du kannst dabei die andere Person hören und auf Wunsch auch sehen.

Typische Beispiele: Videoanruf mit der Familie · Gespräch zwischen iPhones · Telefonieren mit iPad oder Mac · Oma sieht die Enkel beim Erzählen

Oma Erla sagt: FaceTime ist wie ein Fenster zu anderen Menschen – nur eben über dein Gerät."

Fake News

Kurz erklärt: Fake News sind bewusst verbreitete falsche oder irreführende Nachrichten. Sie sehen oft aus wie echte Meldungen, sollen aber täuschen, verunsichern oder eine bestimmte Meinung beeinflussen.

Typische Beispiele: Eine erfundene Nachricht wird in sozialen Netzwerken weitergeleitet · Eine Überschrift klingt besonders aufregend, der Inhalt stimmt aber nicht · Ein altes Foto wird gezeigt, als gehöre es zu einem aktuellen Ereignis

Oma Erla sagt: Nicht alles, was echt aussieht, ist auch wahr. Ein kurzer Blick auf die Quelle lohnt sich immer."

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Fake-Shop

Kurz erklärt: Ein Fake-Shop ist ein gefälschter Internetshop. Er sieht oft aus wie ein echter Online-Shop, ist aber darauf angelegt, Geld oder persönliche Daten zu bekommen – ohne die bestellte Ware zuverlässig zu liefern.

Typische Beispiele: Ein Shop bietet auffällig günstige Markenware an · Es gibt kein richtiges Impressum · Du sollst ausschließlich im Voraus bezahlen

Oma Erla sagt: Wenn ein Angebot zu schön klingt, um wahr zu sein, darfst du ruhig zweimal hinschauen."

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Falschmeldung

Kurz erklärt: Eine Falschmeldung ist eine Nachricht, die nicht stimmt oder wichtige Dinge falsch darstellt. Manchmal passiert das aus Versehen, manchmal wird sie bewusst verbreitet, um Menschen zu täuschen oder zu verunsichern.

Typische Beispiele: Eine alte Nachricht wird als neu geteilt · ein Bild wird in einem falschen Zusammenhang gezeigt · eine angebliche Warnung verbreitet sich in sozialen Netzwerken

Oma Erla sagt: Nicht jede Meldung, die oft geteilt wird, ist auch richtig. Ein kurzer Blick auf die Quelle kann viel klären."

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Fernzugriff

Kurz erklärt: Fernzugriff bedeutet: Jemand kann von einem anderen Ort aus auf ein Gerät zugreifen – zum Beispiel auf deinen Computer. Das kann praktisch sein, wenn dir eine vertraute Person bei einem Problem hilft, ohne neben dir zu sitzen.

Typische Beispiele: Ein Familienmitglied schaut sich aus der Ferne eine Einstellung auf deinem Computer an · Eine technische Hilfe öffnet mit deiner Erlaubnis deinen Bildschirm, um ein Problem zu lösen · Du erlaubst den Zugriff nur für diesen einen Moment und kannst meist mitverfolgen, was passiert · Wichtig: Fernzugriff sollte nur erlaubt werden, wenn du die Person wirklich kennst und selbst um Hilfe gebeten hast. Fremde Anrufer, die plötzlich Zugriff auf dein Gerät wollen, sind ein Warnzeichen.

Oma Erla sagt: Hilfe aus der Ferne kann praktisch sein. Aber die Tür öffne ich nur, wenn ich weiß, wer davorsteht."

Firefox

Kurz erklärt: Firefox (sprich Feierfoks) ist ein Webbrowser, mit dem du Internetseiten anschauen kannst.

Typische Beispiele: Nachrichten lesen · E-Mails öffnen · im Internet suchen

Oma Erla sagt: Firefox ist ein Fenster ins Internet – wie andere Browser auch."

G↑ nach oben

Galerie

Kurz erklärt: Die Galerie ist die App oder der Bereich auf dem Smartphone, in dem alle Fotos und Videos gespeichert und angezeigt werden.

Typische Beispiele: Fotos vom Urlaub ansehen · Alte Bilder löschen · Videos mit der Familie teilen

Oma Erla sagt: Die Galerie ist wie ein digitales Fotoalbum. Dort sammeln sich alle Bilder, die man mit dem Handy gemacht hat."

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Google

Kurz erklärt: Google ist eine Suchmaschine, mit der du im Internet nach Informationen suchen kannst.

Typische Beispiele: Nachrichten finden · Bilder suchen · Antworten auf Fragen bekommen

Oma Erla sagt: Google hilft dir, Dinge im Internet zu finden – wie ein sehr schnelles Nachschlagebuch."

Google Maps

Kurz erklärt: Google Maps ist ein digitaler Kartendienst. Damit kannst du Orte suchen, Wege planen und dich zu einem Ziel führen lassen.

Typische Beispiele: Eine Adresse finden · den Weg zu Fuß, mit dem Auto oder mit Bus und Bahn ansehen · Geschäfte oder Restaurants in der Nähe suchen

Oma Erla sagt: Google Maps ist wie ein Stadtplan, der dir gleich mitzeigt, wie du ans Ziel kommst."

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GPS

Kurz erklärt: GPS ist eine Technik, mit der dein Smartphone erkennen kann, wo du dich gerade befindest. So können Karten-Apps deinen Standort anzeigen und dir den Weg zu einem Ziel zeigen.

Typische Beispiele: Den eigenen Standort auf der Karte sehen · eine Route starten · sich zu Fuß, mit dem Auto oder mit Bus und Bahn führen lassen

Oma Erla sagt: GPS ist wie ein kleiner Wegweiser im Smartphone. Es hilft dir zu erkennen, wo du bist und wohin du gehen kannst."

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H↑ nach oben

Häkchen (blau/grau)

Kurz erklärt: Die kleinen Häkchen neben einer WhatsApp-Nachricht zeigen, was mit ihr passiert ist. Ein graues Häkchen heißt: verschickt. Zwei graue Häkchen: angekommen. Zwei blaue Häkchen: gelesen.

Typische Beispiele: Ein grau · Zwei grau · Zwei blau

Oma Erla sagt: Die Häkchen sind eine kleine Orientierungshilfe – mehr nicht. Wer sich Zeit lässt zu antworten, hat dafür meist einen guten Grund."

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Homebildschirm

Kurz erklärt: Der Homebildschirm ist die Startseite deines Smartphones oder Tablets. Hier findest du Apps, Symbole und oft auch wichtige Informationen.

Typische Beispiele: App-Symbole · Uhr · Wetter · Verknüpfungen

Oma Erla sagt: Der Homebildschirm ist wie der Wohnzimmertisch – alles Wichtige liegt griffbereit."

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Hotspot

Kurz erklärt: Ein Hotspot ist ein Zugang zum Internet, den du unterwegs nutzen kannst.

Typische Beispiele: Bahnhof · Café · Smartphone als Hotspot

Oma Erla sagt: Ein Hotspot bringt dir Internet, auch wenn gerade kein WLAN da ist."

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HTTPS

Kurz erklärt: HTTPS bedeutet: Die Verbindung zu einer Internetseite ist geschützt. Daten, die zwischen deinem Gerät und der Webseite übertragen werden, sind dabei verschlüsselt.

Typische Beispiele: Eine Webseite beginnt mit https:// · neben der Internetadresse erscheint ein Schloss-Symbol · beim Online-Banking oder Einkaufen werden Daten geschützt übertragen

Oma Erla sagt: HTTPS ist wie ein verschlossener Umschlag im Internet. Fremde können nicht einfach mitlesen."

I↑ nach oben

Icon

Kurz erklärt: Ein Icon (sprich Eikon) ist ein kleines Bild oder Symbol, das für eine App oder eine Funktion steht.

Typische Beispiele: Briefumschlag für E-Mail · Kamera-Symbol · Zahnrad für Einstellungen

Oma Erla sagt: Icons sind kleine Bildchen, die dir zeigen, wo du tippen kannst."

Impressum

Kurz erklärt: Ein Impressum ist eine Seite auf einer Website. Dort steht, wer für diese Website verantwortlich ist. Du findest dort zum Beispiel den Namen, eine Anschrift und Kontaktmöglichkeiten des Anbieters oder der Anbieterin. Ein Impressum hilft dir, besser einzuschätzen: Wer steckt hinter dieser Internetseite?

Typische Beispiele: Ein Impressum findest du meist ganz unten auf einer Website. · Dort steht, wer für die Seite verantwortlich ist. · Bei unbekannten Websites lohnt sich ein kurzer Blick ins Impressum.

Oma Erla sagt: Das Impressum ist wie ein Namensschild an der Haustür. Es zeigt dir, wer für die Seite verantwortlich ist."

Inkognito-Modus

Kurz erklärt: Der Inkognito-Modus ist eine besondere Ansicht im Browser. Webseiten, die du darin besuchst, werden auf deinem Gerät nicht im normalen Verlauf gespeichert. Ganz unsichtbar bist du dadurch aber nicht.

Typische Beispiele: Eine Webseite öffnen, ohne sie im Verlauf zu speichern · etwas an einem fremden Gerät nachsehen · verhindern, dass der Browser sich bestimmte Eingaben merkt

Oma Erla sagt: Inkognito heißt nicht unsichtbar. Es bedeutet nur: Auf deinem eigenen Gerät bleiben weniger Spuren zurück."

Installieren

Kurz erklärt: Installieren bedeutet, eine App oder ein Programm auf ein Gerät herunterzuladen und einzurichten, damit man sie nutzen kann.

Typische Beispiele: Eine App aus dem App Store installieren · Ein Update installieren · Ein neues Programm auf dem Computer einrichten

Oma Erla sagt: Installieren ist wie Einziehen. Die App zieht aufs Handy ein und ist dann bereit, dir zu helfen."

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Internet

Kurz erklärt: Das Internet ist ein weltweites Netzwerk, über das Informationen, Nachrichten und Dienste ausgetauscht werden.

Typische Beispiele: Webseiten · E-Mails · Online-Nachrichten · Videos

Oma Erla sagt: Das Internet ist wie eine riesige Bibliothek – nur dass alles miteinander verbunden ist."

Internetshop

Kurz erklärt: Ein Internetshop ist ein Geschäft im Internet. Dort kannst du Produkte ansehen, auswählen und bestellen – zum Beispiel vom Smartphone, Tablet oder Computer aus.

Typische Beispiele: Kleidung online kaufen · ein Buch bestellen · Haushaltsartikel nach Hause liefern lassen

Oma Erla sagt: Ein Internetshop ist wie ein Laden ohne Eingangstür: du schaust am Bildschirm ins Regal."

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J↑ nach oben

JPEG

Kurz erklärt: JPEG (sprich tschäipack) ist ein Dateiformat für Fotos. Es sorgt dafür, dass Bilder nicht zu viel Speicherplatz brauchen.

Typische Beispiele: Urlaubsfoto · Familienbild · Bild aus der Kamera

Oma Erla sagt: JPEG ist wie ein Foto, das platzsparend im Album liegt."

K↑ nach oben

Kamera

Kurz erklärt: Die Kamera ist eine Funktion auf dem Smartphone oder Tablet, mit der du Fotos und Videos aufnehmen kannst.

Typische Beispiele: Urlaubsfotos · Schnappschüsse · kurze Videos

Oma Erla sagt: Die Kamera im Handy ist wie eine kleine Fotokamera, die man immer dabeihat."

Karten-App

Kurz erklärt: Eine Karten-App zeigt dir Orte, Straßen und Wege auf dem Smartphone. Damit kannst du nach Adressen suchen und dir eine passende Route anzeigen lassen.

Typische Beispiele: Google Maps nutzen · den Weg zu einem Bahnhof finden · eine Route zu Fuß oder mit dem Auto planen

Oma Erla sagt: Eine Karten-App ist wie ein Stadtplan, der mitdenkt und dir den Weg zeigt."

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KI

Kurz erklärt: KI ist die Abkürzung für Künstliche Intelligenz. Im Englischen heißt es AI, Artificial Intelligence. Beides meint dasselbe: Programme, die Aufgaben übernehmen können, für die sonst menschliches Denken nötig wäre – zum Beispiel Texte schreiben, Bilder erkennen oder Fragen beantworten.

Typische Beispiele: Ein Sprachassistent beantwortet eine Frage · eine App sortiert Fotos nach Motiven · ein Programm hilft beim Formulieren eines Textes

Oma Erla sagt: KI ist wie eine schlaue Hilfe im Hintergrund – nützlich, aber man sollte trotzdem mitdenken."

Kontakt

Kurz erklärt: Ein Kontakt ist ein gespeicherter Name mit Telefonnummer, E-Mail-Adresse oder anderen Informationen.

Typische Beispiele: Familie · Freunde · Arztpraxis

Oma Erla sagt: Kontakte sind dein kleines Telefonbuch im Gerät."

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L↑ nach oben

Ladekabel

Kurz erklärt: Ein Ladekabel verbindet dein Smartphone, Tablet oder ein anderes Gerät mit einer Stromquelle. So wird der Akku wieder aufgeladen.

Typische Beispiele: Das Smartphone wird mit dem Ladekabel an eine Steckdose angeschlossen · Im Auto kann ein Ladekabel das Handy während der Fahrt mit Strom versorgen · Manche Geräte werden über ein USB-Kabel am Computer geladen

Oma Erla sagt: Das Ladekabel ist wie die kleine Versorgungsleine deines Geräts – damit bekommt der Akku neue Kraft."

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Lesezeichen

Kurz erklärt: Ein Lesezeichen speichert eine Internetseite, damit du sie später schnell wiederfindest. So musst du dir die Adresse nicht merken oder erneut danach suchen.

Typische Beispiele: eine hilfreiche Anleitung, die du öfter lesen möchtest · die Internetseite deiner Bank oder Krankenkasse · ein Rezept, ein Fahrplan oder ein interessanter Artikel

Oma Erla sagt: Ein Lesezeichen ist wie ein kleiner Merkzettel im Internet: Damit findest du eine gute Seite schnell wieder."

M↑ nach oben

Master-Passwort

Kurz erklärt: Ein Master-Passwort ist ein besonders wichtiges Passwort. Es öffnet zum Beispiel einen Passwort-Manager, in dem deine anderen Passwörter sicher gespeichert sind. Du musst dir dann nicht jedes einzelne Passwort merken – aber dieses eine Master-Passwort solltest du gut kennen und sicher aufbewahren.

Typische Beispiele: Du öffnest deinen Passwort-Manager mit einem Master-Passwort · Erst danach kannst du deine gespeicherten Zugangsdaten ansehen · Das Master-Passwort sollte lang, einzigartig und schwer zu erraten sein

Oma Erla sagt: Das Master-Passwort ist wie der Schlüssel zu einem gut verschlossenen Kästchen. Gerade deshalb sollte es besonders gut gewählt sein."

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Maus

Kurz erklärt: Die Maus ist ein Eingabegerät für den Computer. Mit ihr bewegst du den Pfeil auf dem Bildschirm und klickst auf Dinge.

Typische Beispiele: Link anklicken · Fenster öffnen · Texte markieren

Oma Erla sagt: Mit der Maus zeigst du dem Computer, was er tun soll."

Mediathek

Kurz erklärt: Eine Mediathek ist ein digitales Archiv, in dem man Videos, Sendungen oder Filme speichern und später ansehen kann.

Typische Beispiele: Videos in der ARD-Mediathek ansehen · Eigene Videos in einer Mediathek-App verwalten · Sendungen nachträglich anschauen

Oma Erla sagt: Eine Mediathek ist wie eine digitale Videothek. Man kann dort Filme oder Sendungen abrufen, wann man möchte."

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Meme

Kurz erklärt: Ein Meme ist ein Bild, ein kurzer Text oder ein kleines Video, das im Internet oft geteilt wird. Meist ist es lustig, überspitzt oder spielt auf eine bekannte Situation an.

Typische Beispiele: Ein lustiges Bild mit kurzer Überschrift · ein Spruch, der immer wieder geteilt wird · ein bekanntes Foto mit neuem Text

Oma Erla sagt: Ein Meme ist wie ein kleiner Internet-Witz – manchmal sehr treffend, manchmal muss man zweimal hinschauen."

Menü

Kurz erklärt: Ein Menü ist eine Übersicht mit Auswahlmöglichkeiten. Dort findest du Funktionen, Einstellungen oder weitere Inhalte.

Typische Beispiele: App-Menü · Einstellungen-Menü · Navigationsmenü auf Webseiten

Oma Erla sagt: Ein Menü ist wie eine Speisekarte – du wählst aus, was du brauchst."

Messenger

Kurz erklärt: Ein Messenger ist eine App, mit der du über das Internet Nachrichten verschicken kannst. Du kannst damit Texte schreiben, Bilder senden, Sprachnachrichten verschicken, telefonieren oder per Video sprechen. Bekannte Messenger sind zum Beispiel WhatsApp, Signal und Telegram.

Typische Beispiele: Foto bekommen · Sprachnachricht hören · in einer Familiengruppe schreiben · per Video telefonieren

Oma Erla sagt: Mit einem Messenger kannst du mit anderen in Verbindung bleiben – mal mit Worten, mal mit Bildern, mal einfach mit deiner Stimme."

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Mobile Daten

Kurz erklärt: Mobile Daten bedeuten: Dein Smartphone verbindet sich über das Mobilfunknetz mit dem Internet – also auch unterwegs, ohne WLAN.

Typische Beispiele: WhatsApp im Bus · Navigation unterwegs · Internet im Café ohne WLAN

Oma Erla sagt: Mobile Daten sind dein Internet für unterwegs – fast wie ein kleiner unsichtbarer Wegbegleiter."

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Mobilfunk

Kurz erklärt: Mobilfunk ist die Technik, mit der dein Smartphone unterwegs Verbindung bekommt, zum Beispiel zum Telefonieren, Nachrichten schreiben oder Surfen im Internet. Dafür nutzt es das Netz deines Mobilfunkanbieters.

Typische Beispiele: Unterwegs telefonieren · mobile Daten nutzen · eine Nachricht ohne WLAN verschicken · Empfang über 4G oder 5G haben

Oma Erla sagt: Mobilfunk ist wie eine unsichtbare Verbindung für unterwegs, damit dein Smartphone nicht nur zu Hause etwas kann."

N↑ nach oben

Nachricht

Kurz erklärt: Eine Nachricht ist eine kurze Mitteilung, die du digital verschickst oder empfängst.

Typische Beispiele: SMS · WhatsApp-Nachricht · E-Mail

Oma Erla sagt: Eine Nachricht ist wie ein kleiner Zettel – nur viel schneller unterwegs."

Nachrichten-App

Kurz erklärt: Eine Nachrichten-App zeigt dir aktuelle Meldungen auf dem Smartphone oder Tablet. Damit kannst du Nachrichten lesen, Themen verfolgen und dich informieren.

Typische Beispiele: Aktuelle Meldungen lesen · Nachrichten zu Politik, Wetter oder Verkehr ansehen · Hinweise zu neuen Meldungen bekommen

Oma Erla sagt: Eine Nachrichten-App ist wie eine Zeitung auf dem Smartphone – nur dass sie sich immer wieder erneuert."

Navigation

Kurz erklärt: Navigation hilft dir, dich zurechtzufinden und den richtigen Weg zu einem Ziel zu finden. Auf dem Smartphone geschieht das oft mit einer Karten-App wie Google Maps.

Typische Beispiele: Den Weg zu einer Adresse anzeigen lassen · sich zu Fuß führen lassen · eine passende Route mit dem Auto oder mit Bus und Bahn suchen

Oma Erla sagt: Navigation ist wie eine freundliche Wegbegleitung – sie zeigt dir Schritt für Schritt, wo es langgeht."

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Netzwerk

Kurz erklärt: Ein Netzwerk verbindet Geräte miteinander, damit sie Informationen austauschen können.

Typische Beispiele: WLAN zuhause · Firmennetzwerk · Internet

Oma Erla sagt: Ein Netzwerk sorgt dafür, dass Geräte miteinander reden können."

O↑ nach oben

Offline-Karte

Kurz erklärt: Eine Offline-Karte ist eine Karte, die du vorher auf dein Smartphone herunterlädst. Du kannst sie später auch dann nutzen, wenn du gerade kein Internet oder schlechten Empfang hast.

Typische Beispiele: Eine Stadtkarte vor einer Reise speichern · unterwegs den Weg ansehen, obwohl kein WLAN da ist · eine Wander- oder Urlaubsregion vorher herunterladen

Oma Erla sagt: Eine Offline-Karte ist wie ein Stadtplan in der Tasche, nur eben auf dem Smartphone."

Online

Kurz erklärt: Online bedeutet, dass dein Gerät mit dem Internet verbunden ist.

Typische Beispiele: Webseiten aufrufen · E-Mails senden · Videos ansehen

Oma Erla sagt: Online heißt: dein Gerät ist gerade im Internet unterwegs."

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk

Kurz erklärt: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist ein Teil der Medienlandschaft in Deutschland. Dazu gehören zum Beispiel ARD, ZDF und Deutschlandradio. Sie informieren, bilden und unterhalten und sollen möglichst unabhängig berichten.

Typische Beispiele: Nachrichten im Fernsehen ansehen · eine Sendung in der Mediathek nachschauen · Radio hören · Informationen zu Politik, Kultur oder Verbraucherfragen finden

Oma Erla sagt: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk klingt lang, meint aber: Informationen, die für alle da sein sollen."

ÖPNV

Kurz erklärt: ÖPNV ist die Abkürzung für öffentlicher Personennahverkehr. Gemeint sind Verkehrsmittel, die viele Menschen gemeinsam nutzen können – zum Beispiel Bus, Straßenbahn, U-Bahn oder S-Bahn.

Typische Beispiele: Mit dem Bus in die Stadt fahren · eine Verbindung mit der Bahn-App suchen · Fahrzeiten und Haltestellen auf dem Smartphone nachsehen

Oma Erla sagt: ÖPNV klingt kompliziert, meint aber einfach: Bus und Bahn für den Alltag."

Ordner

Kurz erklärt: Ein Ordner hilft dir, Dateien übersichtlich zu sortieren und wiederzufinden.

Typische Beispiele: Bilder-Ordner · Dokumente · Downloads

Oma Erla sagt: Ordner sind wie Schubladen – alles hat seinen Platz."

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P↑ nach oben

Passwort

Kurz erklärt: Ein Passwort ist ein geheimes Wort oder eine Zahlenkombination, mit der du dein Gerät oder ein Konto schützt.

Typische Beispiele: Handy entsperren · E-Mail-Konto · Online-Banking

Oma Erla sagt: Ein gutes Passwort ist wie ein Haustürschlüssel – den gibt man nicht einfach weiter."

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Passwort-Manager

Kurz erklärt: Ein Passwort-Manager ist ein Programm oder eine App, die deine Passwörter sicher speichert. Du musst dir dann nicht jedes einzelne Passwort merken, sondern nur ein besonders wichtiges Hauptpasswort.

Typische Beispiele: Passwörter für Webseiten speichern · sichere Passwörter erstellen lassen · gespeicherte Zugangsdaten beim Anmelden nutzen

Oma Erla sagt: Ein Passwort-Manager ist wie ein gut verschlossener Schlüsselbund. Du brauchst nur noch den einen Hauptschlüssel."

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Phishing

Kurz erklärt: Phishing bedeutet, dass Betrüger versuchen, über gefälschte Nachrichten an persönliche Daten zu kommen.

Typische Beispiele: E-Mails oder SMS mit dringenden Aufforderungen · Angebliche Probleme mit Konto, Paket oder Zahlung · Webseiten, die echt aussehen, es aber nicht sind

Oma Erla sagt: Druck und Eile sind ein Warnzeichen. Nimm dir einen Moment Zeit."

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Play Store

Kurz erklärt: Der Play Store heißt vollständig Google Play Store. Auf Android-Smartphones und Android-Tablets kannst du dort neue Apps suchen, herunterladen und aktualisieren.

Typische Beispiele: Eine Fahrplan-App suchen · eine Karten-App herunterladen · eine E-Mail-App installieren · App-Updates ansehen

Oma Erla sagt: Der Play Store ist wie ein Regal für neue Apps – du schaust hinein und wählst aus, was du brauchst."

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Posteingang

Kurz erklärt: Der Posteingang ist der Bereich in deinem E-Mail-Postfach, in dem neue Nachrichten ankommen. Dort findest du in der Regel alle E-Mails, die nicht automatisch aussortiert oder in einen anderen Ordner verschoben wurden.

Typische Beispiele: Eine Freundin schreibt dir eine E-Mail – sie erscheint im Posteingang · Eine Bestellbestätigung oder ein Newsletter kommt dort an · Neue, noch ungelesene Nachrichten sind oft besonders markiert

Oma Erla sagt: Der Posteingang ist wie die Ablage für neue Briefe. Dort schaust du zuerst nach, was angekommen ist."

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Programm

Kurz erklärt: Ein Programm ist eine Anwendung, mit der dein Computer oder Smartphone etwas Bestimmtes machen kann.

Typische Beispiele: Text schreiben · Fotos ansehen · Internet nutzen

Oma Erla sagt: Programme sind die Werkzeuge auf deinem Gerät."

Q↑ nach oben

QR-Code

Kurz erklärt: Ein QR-Code ist ein quadratischer Code, den du mit der Kamera deines Smartphones scannen kannst, um schnell Informationen zu öffnen.

Typische Beispiele: Webseite öffnen · Speisekarte im Restaurant · Fahrplan anzeigen

Oma Erla sagt: Ein QR-Code ist wie eine Abkürzung – einmal scannen, schon bist du da."

R↑ nach oben

Reset

Kurz erklärt: Ein Reset bedeutet, dass ein Gerät oder eine Einstellung auf den ursprünglichen Zustand zurückgesetzt wird.

Typische Beispiele: Smartphone neu starten · Einstellungen zurücksetzen · Gerät zurücksetzen

Oma Erla sagt: Ein Reset ist wie ein Neustart – manchmal hilft das Wunder."

Route

Kurz erklärt: Eine Route zeigt dir den Weg von einem Ort zu einem anderen. In einer Karten-App kannst du dir eine Route zum Beispiel zu Fuß, mit dem Auto oder mit Bus und Bahn anzeigen lassen.

Typische Beispiele: Den Weg zum Bahnhof anzeigen lassen · eine Autofahrt planen · prüfen, wie lange man zu Fuß braucht

Oma Erla sagt: Eine Route ist der Wegweiser auf der Karte – vom Start bis ans Ziel."

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Router

Kurz erklärt: Ein Router ist ein Gerät, das deine Internetverbindung verteilt – zum Beispiel an Smartphone, Tablet oder Computer.

Typische Beispiele: WLAN zuhause · Internetanschluss · Verbindung mehrerer Geräte

Oma Erla sagt: Der Router ist der Verteilerkasten fürs Internet in deinem Zuhause."

S↑ nach oben

Screenshot

Kurz erklärt: Ein Screenshot ist ein Bild von dem, was gerade auf dem Bildschirm zu sehen ist. So kannst du etwas festhalten oder anderen zeigen.

Typische Beispiele: Eine Fehlermeldung sichern · ein interessantes Angebot festhalten · jemandem zeigen, was auf dem Smartphone angezeigt wird

Oma Erla sagt: Ein Screenshot ist wie ein schnelles Foto vom Bildschirm – genau in diesem Moment."

Sicherheitscode

Kurz erklärt: Ein Sicherheitscode ist eine zusätzliche Zahlenfolge, mit der überprüft wird, ob wirklich du es bist, der sich anmelden möchte. Oft bekommst du diesen Code per SMS, E-Mail oder in einer App. Du gibst ihn zusätzlich zu deinem Passwort ein.

Typische Beispiele: Beim Anmelden bei einem Online-Konto wird dir ein Code aufs Handy geschickt · Beim Bezahlen im Internet musst du einen Sicherheitscode bestätigen · Manche Apps verlangen einen Code, wenn du dich auf einem neuen Gerät anmeldest

Oma Erla sagt: Ein Sicherheitscode ist wie ein zweiter kleiner Türhüter: Er schaut noch einmal nach, ob wirklich du hineinmöchtest."

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Sicherheitseinstellungen

Kurz erklärt: Sicherheitseinstellungen sind Einstellungen auf einem Gerät oder in einem Konto, die dafür sorgen, dass Daten und Konten geschützt sind.

Typische Beispiele: Das Passwort ändern · Die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren · Berechtigungen für Apps prüfen

Oma Erla sagt: Sicherheitseinstellungen sind wie die Schlösser an deiner Haustür. Sie sorgen dafür, dass nicht jeder einfach hereinkommt."

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Selbststudium

Kurz erklärt: Selbststudium bedeutet, dass du in deinem eigenen Tempo lernst, ohne festen Kurs und ohne Prüfung. Du entscheidest selbst, was, wann und wie viel du dir anschaust.

Typische Beispiele: Einen Beitrag auf 60plusgehtonline.de in Ruhe lesen · Etwas ausprobieren, wenn du gerade Zeit hast · Ein Thema noch einmal anschauen, wenn du dich unsicher fühlst

Oma Erla sagt: Selbststudium heißt für mich: kein Zeitdruck, keine dummen Fragen, einfach in deinem Tempo entdecken."

Smartphone

Kurz erklärt: Ein Smartphone ist ein Mobiltelefon, mit dem du telefonieren, Nachrichten schreiben und viele Apps nutzen kannst.

Typische Beispiele: Telefonieren · WhatsApp · Fotos machen · Internet nutzen

Oma Erla sagt: Ein Smartphone ist ein kleines Alleskönner-Gerät für unterwegs."

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Smartphone-Halter

Kurz erklärt: Ein Smartphone-Halter hält dein Handy sicher an seinem Platz. Im Auto wird er zum Beispiel an der Windschutzscheibe oder am Lüftungsschlitz befestigt. Das Smartphone sitzt darin fest und bleibt gut sichtbar, die Hände aber bleiben frei für das Steuer.

Typische Beispiele: Ein Halter im Auto zeigt dir die Navigation · Ein kleiner Ständer auf dem Tisch hilft bei Videoanrufen · Beim Anschauen eines Videos bleibt das Smartphone aufrecht stehen

Oma Erla sagt: Ein Smartphone-Halter ist wie eine kleine Stütze, praktisch, wenn dein Handy einfach ruhig und gut sichtbar bleiben soll."

Spam

Kurz erklärt: Spam sind unerwünschte Nachrichten, die massenhaft verschickt werden. Meist enthalten sie Werbung oder zweifelhafte Angebote.

Typische Beispiele: E-Mails · Nachrichten · Werbung · Links

Oma Erla sagt: Was ich nicht bestellt habe, darf ruhig unbeachtet bleiben."

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Spam-Filter

Kurz erklärt: Ein Spam-Filter erkennt unerwünschte oder verdächtige Nachrichten und sortiert sie automatisch aus. Bei den meisten E-Mail-Anbietern ist so ein Schutz bereits eingebaut. So landen viele Werbe- oder Betrugs-E-Mails gar nicht erst im normalen Posteingang.

Typische Beispiele: Eine E-Mail wird automatisch in den Ordner „Spam“ oder „Junk“ verschoben · Verdächtige Nachrichten werden vorsichtshalber aussortiert · Manchmal landet auch eine echte Nachricht versehentlich im Spam-Ordner

Oma Erla sagt: Der Spam-Filter ist wie ein aufmerksamer Türsteher. Er hält vieles fern – aber ab und zu lohnt sich ein kurzer Blick, ob er nicht zu streng war."

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Speicher

Kurz erklärt: Der Speicher ist der Platz auf deinem Gerät, auf dem Fotos, Apps, Nachrichten und Dateien abgelegt werden.

Typische Beispiele: Fotos · Videos · Apps · Dokumente

Oma Erla sagt: Der Speicher ist wie ein Schrank – ist er voll, passt nichts mehr rein."

Speicherplatz

Kurz erklärt: Speicherplatz bedeutet: So viel Platz ist auf deinem Gerät noch frei, um Fotos, Apps, Nachrichten oder Dateien zu speichern. Wenn der Speicherplatz knapp wird, kann das Gerät langsamer werden oder neue Fotos, Apps und Updates lassen sich nicht mehr speichern.

Typische Beispiele: Der Speicherplatz ist fast voll · Du löschst alte Fotos, um Speicherplatz freizugeben · Eine App kann nicht installiert werden, weil zu wenig Speicherplatz frei ist

Oma Erla sagt: Speicherplatz ist der freie Platz im Schrank. Wenn es eng wird, hilft manchmal ein bisschen Aufräumen."

Sprachnachricht

Kurz erklärt: Eine Sprachnachricht ist eine aufgenommene Nachricht mit deiner Stimme. Du sprichst etwas ins Smartphone, und die andere Person kann es später anhören.

Typische Beispiele: Du erklärst etwas schneller mit der Stimme als mit Tippen · Jemand schickt dir Grüße als Sprachnachricht · In Messenger-Apps gibt es oft ein Mikrofon-Symbol dafür

Oma Erla sagt: Manchmal ist die eigene Stimme einfach persönlicher als Text."

Standort

Kurz erklärt: Der Standort ist der aktuelle Ort, an dem sich ein Gerät befindet. Viele Apps nutzen den Standort, um Wegbeschreibungen oder lokale Informationen zu zeigen.

Typische Beispiele: Die eigene Position auf der Karte sehen · Ein Restaurant in der Nähe finden · Die Navigation nutzen

Oma Erla sagt: Der Standort ist so etwas wie dein virtueller Finger auf der Landkarte. Er zeigt: Hier bin ich gerade."

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Startbildschirm

Kurz erklärt: Der Startbildschirm ist die erste Ansicht deines Smartphones, nachdem du es entsperrt hast. Von hier aus öffnest du Apps und findest dich im Gerät zurecht.

Typische Beispiele: Du tippst auf das Telefon-Symbol, um jemanden anzurufen · Du siehst Uhrzeit und Datum, ohne etwas zu öffnen

Oma Erla sagt: Der Startbildschirm ist wie der Tisch im Flur – von hier aus geht alles los."

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T↑ nach oben

Tablet

Kurz erklärt: Ein Tablet ist ein flaches, tragbares Gerät mit Touchscreen. Es ist größer als ein Smartphone, aber leichter als ein Laptop.

Typische Beispiele: Im Internet surfen · E-Mails lesen · Videos schauen · Apps nutzen

Oma Erla sagt: Ein Tablet ist wie ein großes Handy – nur bequemer zum Lesen."

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Touchscreen

Kurz erklärt: Ein Touchscreen (sprich Tatschskrien) ist ein Bildschirm, den du direkt mit dem Finger bedienen kannst.

Typische Beispiele: Tippen · Wischen · Zoomen mit zwei Fingern

Oma Erla sagt: Beim Touchscreen brauchst du keine Maus – dein Finger reicht völlig."

U↑ nach oben

Update

Kurz erklärt: Ein Update ist eine Aktualisierung für ein Gerät oder eine App. Es bringt Verbesserungen, neue Funktionen oder schließt Sicherheitslücken.

Typische Beispiele: App aktualisieren · System-Update · Fehlerbehebung

Oma Erla sagt: Ein Update ist wie ein kleiner Frühjahrsputz für dein Gerät."

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URL

Kurz erklärt: Eine URL ist die Adresse einer Webseite im Internet. Sie steht oben im Browser und beginnt meist mit https://.

Typische Beispiele: www.60plusgehtonline.de · https://www.bundesregierung.de · Die Adresse eines Online-Shops

Oma Erla sagt: Die URL ist wie die Anschrift einer Webseite. Gibst du sie richtig ein, landest du dort, wo du hinwillst."

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USB

Kurz erklärt: USB ist eine Anschlussart, mit der du Geräte verbinden oder aufladen kannst.

Typische Beispiele: Ladekabel · USB-Stick · Maus anschließen

Oma Erla sagt: USB ist der Stecker, der alles miteinander verbindet."

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V↑ nach oben

Verschlüsselung

Kurz erklärt: Verschlüsselung bedeutet: Informationen werden so geschützt, dass sie für Außenstehende nicht einfach lesbar sind. Nur wer den passenden Schlüssel hat, kann sie wieder verständlich machen. So lassen sich zum Beispiel persönliche Daten, Passwörter oder vertrauliche Informationen besser schützen.

Typische Beispiele: Deine Passwörter werden in einem Passwort-Manager verschlüsselt gespeichert · Beim Online-Banking werden Daten geschützt übertragen · Auf manchen Geräten lassen sich gespeicherte Daten verschlüsseln

Oma Erla sagt: Verschlüsselung ist wie ein Brief in Geheimschrift: Wer nicht eingeweiht ist, kann ihn nicht einfach lesen."

Videoanruf

Kurz erklärt: Ein Videoanruf ist ein Telefonat, bei dem man sich nicht nur hört, sondern auch sieht – über das Internet, zum Beispiel mit WhatsApp, FaceTime oder Zoom.

Typische Beispiele: Mit den Enkeln videotelefonieren · Ein Arztgespräch per Video · Ein Treffen mit Freunden über das Internet

Oma Erla sagt: Ein Videoanruf ist wie ein Telefonat mit Bild. Man sieht das Gesicht des anderen, fast wie bei einem Besuch."

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Virus

Kurz erklärt: Ein Virus ist ein schädliches Programm, das deinem Gerät oder deinen Daten schaden kann.

Typische Beispiele: Schadsoftware · unerwünschte Programme · Sicherheitswarnungen

Oma Erla sagt: Ein Computer-Virus ist wie ein ungebetener Gast – den möchte man schnell wieder loswerden."

W↑ nach oben

Warenkorb

Kurz erklärt: Der Warenkorb ist ein Bereich in einem Internetshop. Dort landen die Dinge, die du kaufen möchtest. Du kannst dir den Warenkorb anschauen, bevor du wirklich bestellst. So siehst du noch einmal: Was habe ich ausgewählt? Was kostet es? Erst wenn du danach weiter zur Bestellung gehst, wird der Einkauf abgeschlossen.

Typische Beispiele: Du legst ein Buch, eine Jacke oder ein Ladekabel in den Warenkorb. · Im Warenkorb kannst du oft die Menge ändern oder etwas wieder entfernen. · Vor dem Bezahlen prüfst du dort noch einmal den Gesamtpreis.

Oma Erla sagt: Der Warenkorb ist wie der Einkaufswagen im Laden. Erst wenn du zur Kasse gehst, wird es ernst."

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Webbrowser

Kurz erklärt: Ein Webbrowser ist ein Programm, mit dem du Internetseiten anschauen kannst.

Typische Beispiele: Chrome · Firefox · Safari · Edge

Oma Erla sagt: Der Browser ist das Fenster ins Internet."

Whitelist

Kurz erklärt: Whitelist bedeutet heute oft Erlaubnisliste. Die Erklärung findest du im gemeinsamen Eintrag Blacklist und Whitelist.

Typische Beispiele: Eine Telefonnummer wird blockiert · eine E-Mail-Adresse wird als erlaubt markiert · eine App darf auf bestimmte Funktionen zugreifen

Oma Erla sagt: Die eine Liste sagt: Halt, du kommst hier nicht weiter. Die andere sagt: Dich kenne ich, du darfst hinein."

WhatsApp

Kurz erklärt: WhatsApp ist eine App, mit der du über das Internet Nachrichten schreiben, Fotos schicken und telefonieren kannst. Sie ist kostenlos und sehr verbreitet.

Typische Beispiele: Nachricht an die Enkelin · Foto an Freunde · Sprachnachricht · Videoanruf

Oma Erla sagt: WhatsApp ist wie eine kurze Postkarte – nur schneller und direkt auf dem Telefon."

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Windows

Kurz erklärt: Windows ist ein Betriebssystem für Computer und Laptops. Es sorgt dafür, dass das Gerät funktioniert und bedient werden kann.

Typische Beispiele: Windows-Computer · Windows-Laptop

Oma Erla sagt: Windows ist wie der Schreibtisch auf dem Bildschirm – dort liegt alles bereit."

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WLAN

Kurz erklärt: WLAN ist eine drahtlose Verbindung zum Internet. Du brauchst dafür kein Kabel.

Typische Beispiele: Zuhause · Café · Bahnhof

Oma Erla sagt: WLAN sorgt dafür, dass dein Gerät Internet hat, auch ohne Kabel."

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X↑ nach oben

X

Kurz erklärt: X wird im Alltag selten als eigener Technikbegriff benutzt. In technischen Texten steht X oft einfach für etwas Unbekanntes oder Austauschbares.

Typische Beispiele: Platzhalter in Erklärungen · „Taste X" · Beispielwerte

Oma Erla sagt: X ist oft nur ein Stellvertreter – so wie ‚irgendwas'."

Y↑ nach oben

YouTube

Kurz erklärt: YouTube ist eine Internetplattform, auf der Menschen Videos ansehen und hochladen können.

Typische Beispiele: Erklärvideos · Musikvideos · Nachrichten · Hobbyfilme

Oma Erla sagt: YouTube ist wie ein riesiges Fernsehprogramm – nur zum Aussuchen."

Z↑ nach oben

Zoom

Kurz erklärt: Zoom ist ein Programm für Videogespräche. Damit kannst du mit anderen Menschen über Kamera und Mikrofon sprechen.

Typische Beispiele: Online-Kurse · Familiengespräch · Videotreffen

Oma Erla sagt: Mit Zoom sieht man sich, auch wenn man weit voneinander entfernt ist."

Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA)

Kurz erklärt: Die Zwei-Faktor-Authentifizierung schützt ein Konto zusätzlich zum Passwort. Beim Anmelden wird noch ein zweiter Nachweis verlangt – zum Beispiel ein Code auf dem Smartphone.

Typische Beispiele: ein Zahlencode per SMS oder App · eine Bestätigung in einer Banking-App · ein zusätzlicher Hinweis beim Einloggen in ein E-Mail-Konto

Oma Erla sagt: Ein Passwort ist gut. Ein zweiter Schlüssel macht dein Konto noch sicherer."

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