
KI im Alltag – für alle, die dachten: Das ist nichts für mich
Ich hab das auch erst gedacht.
Künstliche Intelligenz. Das klingt nach Robotern, nach Science-Fiction, nach etwas, das kluge Leute in Anzügen benutzen. Nicht ich, nicht hier, nicht im Alltag.
Otto hat den Kopf geschüttelt. Christa hat gelacht und gesagt: „Erla, das ist doch neumodischer Kram.“ Und ich hab ihr recht gegeben.
Bis ich es einfach mal ausprobiert habe.
Ich hatte einen Brief von der Versicherung bekommen. Drei Seiten, eng bedruckt, voller Wörter, die ich nicht kannte. Früher hätte ich Hilde in Kanada angerufen, aber die schläft um diese Zeit noch. Also hab ich getippt, was draufstand, und gefragt: „Was bedeutet das?“
Und bekam eine Antwort. Auf normalem Deutsch. Ohne Fachchinesisch. Ohne dass ich zweimal nachfragen musste.
Seitdem frage ich öfter.
Nicht weil ich ein Technik-Mensch geworden bin. Sondern weil es einfach hilft. Beim Formulieren, beim Verstehen, beim Planen. Manchmal auch nachts, wenn ich nicht schlafen kann und eine Frage im Kopf dreht.
Diese Rubrik ist für alle, die auch erst gedacht haben: Das ist nichts für mich. Schau einfach mal rein. Ohne Druck, ohne Eile.
Die Beiträge dieser Serie
Ich hab die KI einfach mal gefragt
Oma Erla hat einfach mal eine Frage gestellt. Was dann passierte, hat sie selbst überrascht. Der Einstieg in die Welt der KI ohne Vorkenntnisse.
Welche KI soll ich nehmen – und was kostet das?
ChatGPT, Gemini, Copilot – welche KI ist die richtige für den Einstieg? Und muss das etwas kosten? Oma Erla fragt nach, Felix erklärt. Diesmal etwas langsamer.
Ich reise nach Porto – und die KI packt mit
Sehenswürdigkeiten, Packliste, Busverbindungen: Wie eine einzige Frage an die KI sieben Browser-Tabs ersetzt – auf Deutsch, in Sekunden.
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