Serie digital mobil – Teil 3
Es war ein Samstagmorgen. Ich fuhr zu einer Gartenausstellung, die ich noch nie besucht hatte, irgendwo außerhalb der Stadt, ein kleiner Ort, den ich nicht kannte.
Das Smartphone lag auf dem Beifahrersitz. Die Navigation lief. Und dann sagte die Stimme: „In 300 Metern rechts abbiegen.“
Ich habe gebremst, bin rechts abgebogen und war richtig. Keine Hektik, kein Suchen, kein Zweimal-um-den-Block-fahren.
Ich muss zugeben: Das hat bei mir früher nicht so gut funktioniert.
Im Auto ist eines anders als zu Fuß: Anhalten und nachschauen ist nicht immer so einfach möglich.
Deshalb nehme ich mir jetzt einen Moment, bevor ich den Motor starte:
Wer mag, steckt das Handy in einen kleinen Halter an der Windschutzscheibe. Den gibt es schon für wenige Euro – und er macht einen großen Unterschied.
Dann kann ich mich während der Fahrt auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist: die Straße.
Das Beste an der Navigation im Auto ist die Stimme.
„In 200 Metern links abbiegen in die Hauptstraße.“
Ich muss nicht ständig auf den Bildschirm schauen. Ein kurzer Blick reicht – und oft nicht einmal das. Die Ansage kommt rechtzeitig, ich höre sie, ich biege ab. So einfach ist das.
Wer die Lautstärke am Anfang einstellt, fährt danach wirklich entspannter.
Das ist mir wichtig – und ich sage es ganz offen:
In Deutschland ist es verboten, das Handy während der Fahrt in die Hand zu nehmen. Auch kurz. Auch nur einen Blick. Auch an der roten Ampel.
Das klingt streng – aber es macht Sinn. Wer fährt, soll fahren.
Genau deshalb gilt: Navigation starten, bevor es losgeht. Handy im Halter befestigen. Und dann: Augen auf die Straße, Ohren auf die Ansage.
So ist das Smartphone eine echte Hilfe – und kein Risiko.
Manchmal frage ich mich: War das jetzt die richtige Abfahrt?
Früher wurde ich dann hektisch. Heute tue ich etwas, das mir viel leichter fällt:
Ich fahre ruhig weiter. Wenn es passt, halte ich kurz an und schaue nach. Und wenn ich wirklich falsch bin, dann zeigt mir das Smartphone einfach einen neuen Weg. Es kennt das. Es ist geübt darin. Und es hält mir keine Vorträge darüber.
Wer längere Strecken fährt, merkt vielleicht irgendwann: Das Smartphone wird leer.
Navigation braucht mehr Strom als normales Telefonieren. Ein einfaches Ladekabel, das ins Auto passt, löst das Problem. Die gibt es für wenige Euro, und man ärgert sich kein zweites Mal.
Fahren und gleichzeitig navigieren – das klingt nach viel. Ist es aber nicht, wenn alles vorbereitet ist.
Das Smartphone übernimmt das Denken über den Weg. Ich übernehme das Fahren.
Fahren ist schon genug. Alles andere darf das Smartphone erledigen.
Das war Teil 4 der Serie digital mobil. In 👉 Teil 3 habe ich gezeigt, wie das zu Fuß funktioniert, falls du dort noch einmal nachschauen möchtest.
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