Manchmal erscheint plötzlich ein Feld, in dem du dein Passwort eingeben sollst.
Das kann beim E-Mail-Abruf sein, beim Online-Konto oder nach einem Klick auf einen Link.
Nicht jede Passwort-Abfrage ist automatisch gefährlich.
Aber nicht jede ist echt.
Dieser Beitrag hilft dir, einzuschätzen, wann du dein Passwort eingeben kannst – und wann besser nicht.
Es gibt Situationen, in denen eine Passwort-Abfrage völlig in Ordnung ist:
Typisch ist dann:
>> In diesen Fällen ist die Passwort-Abfrage meist echt.
Misstrauisch darfst du werden, wenn die Passwort-Abfrage unerwartet kommt.
Zum Beispiel:
Auch ungewöhnlich ist:
Ein echtes Unternehmen drängt dich nicht zur Eile.
Bevor du etwas eingibst, halte kurz inne und frage dich:
Wenn du innerlich zögerst, ist das ein gutes Zeichen.
Dann darfst du erst einmal nichts tun.
Wenn du nicht sicher bist, ob die Passwort-Abfrage echt ist:
Taucht die Passwort-Abfrage dann nicht mehr auf, war sie sehr wahrscheinlich nicht echt.
Auch das kann passieren – und ist kein Grund zur Panik.
Dann gilt:
Wichtig ist nicht, alles richtig zu machen.
Wichtig ist, ruhig zu reagieren, wenn etwas komisch war.
Wenn dich etwas drängt, darfst du langsamer werden.
Echte Sicherheit hat es nicht eilig.
Zur Einordnung: Dieser Beitrag gehört zur Serie 👉 Sicher im Netz
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