Betrug im Internet trifft nicht „die Leichtgläubigen“.
Er trifft Menschen, die vertrauen.
Hier findest du Orientierung ruhig, klar und Schritt für Schritt.
Sie geben vor, dass etwas sofort erledigt werden muss. Wer unter Druck steht, denkt weniger klar – genau das nutzen sie aus.
Zum Beispiel mit angeblich gesperrten Konten, technischen Problemen oder drohenden Kosten. Die Situation wirkt ernst – auch wenn sie es nicht ist.
Viele Menschen möchten freundlich bleiben und niemandem Unrecht tun. Betrüger rechnen damit, dass ihr Gegenüber nicht einfach auflegt.
Jemand meldet sich als Bank, Technikdienst oder Behörde und fordert Daten oder Bestätigungen.
Ein Link soll sofort angeklickt werden. Oft steht dort: „Nur heute gültig“ oder „Ihr Konto ist betroffen“.
Plötzlich soll etwas infiziert sein oder gesperrt werden. Und Hilfe wird sofort angeboten – gegen Bezahlung.
Wenn etwas sehr dringend wirkt. Echte Stellen geben Zeit. Sie erwarten keine Entscheidungen in Sekunden. Du darfst prüfen, nachfragen oder das Gespräch beenden.
Eine angebliche Paketgebühr oder eine unerwartete Inkasso-Nachricht kann sehr offiziell wirken.
Doch wenn Geld aus heiterem Himmel verlangt wird, darfst du innehalten und selbst prüfen – nicht über den mitgeschickten Link.
Manchmal wird im Gespräch oder in einer Nachricht nach Passwörtern, Bestätigungscodes oder Kontodaten gefragt.
Oft klingt es offiziell und gut begründet.
Doch echte Stellen bitten nicht um vertrauliche Daten am Telefon oder per Nachricht.
Du darfst solche Fragen unbeantwortet lassen – und das Gespräch beenden.
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Manches wird klarer, wenn man es gemeinsam anschaut und durchdenkt.
Ich habe meine Gedanken zu dem Thema zusammengefasst in einem kurzen Video zusammengefasst.
Vielleicht fühlt sich gerade alles unruhig an.
Deshalb hier nur das Wichtigste – Schritt für Schritt.
Gespräch beenden.
Du darfst jederzeit auflegen oder den Chat schließen.
Keine weiteren Daten nennen.
Weder Passwörter noch Codes oder Kontodaten.
Keine Links anklicken.
Auch wenn sie offiziell aussehen.
Kontaktiere deine Bank.
Nutze die offizielle Telefonnummer – nicht die Nummer aus der Nachricht.
Karte oder Konto prüfen lassen.
Je früher du reagierst, desto besser.
Passwörter ändern.
Beginne mit dem betroffenen Konto.
Du musst das nicht allein klären.
Sprich mit jemandem, dem du vertraust.
Diese Situationen sind bewusst so gestaltet,
dass sie verunsichern.
Wenn du dich weiter informieren möchtest, findest du auf der Übersichtsseite 👉 Sicherheit im Internet weitere Beiträge zum Thema digitale Sicherheit gebündelt.
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