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Ordnung schaffen auf dem Smartphone

Dieser Beitrag ist Teil der Reihe „Ordnung auf dem Smartphone – Schritt für Schritt“.

Ein unordentliches Smartphone entsteht nicht, weil man etwas falsch macht.
Es entsteht, weil im Alltag immer wieder Neues dazukommt: Apps, Fotos, Nachrichten, Hinweise.

Ordnung zu schaffen bedeutet deshalb nicht, alles perfekt zu sortieren – sondern ein System zu finden, das zu dir passt.

Was bedeutet "Ordnung" auf dem Smartphone überhaupt?"

Ordnung heißt nicht, möglichst viele Ordner zu haben oder alles perfekt zu sortieren.

Ordnung heißt, dass du Wichtiges schnell findest, dein Startbildschirm ruhig wirkt und du ungefähr weißt, wo etwas liegt.

Dein Smartphone darf persönlich und muss nicht perfekt sein .

1. Der Startbildschirm

Der Startbildschirm ist das, was du am häufigsten siehst.
Hier sollten nur die wichtigsten Apps liegen.
Alles andere darf etwas weiter im Hintergrund bleiben – zum Beispiel auf einer weiteren Bildschirmseite oder in Ordnern.

  • Telefon
  • Nachrichten
  • Kamera
  • Internet
  • und vielleicht: Kalender oder Notizen
 
2. Apps - weniger ist oft mehr

Viele Apps werden einmal ausprobiert und dann vergessen. Das ist ganz normal.

Ordnung entsteht, wenn du nur behältst, was du wirklich nutzt.

Nicht jede App muss sichtbar bleiben – auch das schafft Ordnung.

3. Ordner, kleine Helfer für den Alltag

Ordner sind keine Pflicht, aber eine große Hilfe.
Sie ersetzen mehrere Bildschirmseiten und bringen sofort Ruhe.

  •  Nachrichten
  • Fotos 
  • Unterweg
  • Bank und Verträge
 
4. Wenn es wieder unordentlich wird

Ordnung hält nicht für immer – und das muss sie auch nicht.

Schon kleine Gewohnheiten helfen, damit es übersichtlich bleibt.

  • ab und zu durchsehen
  • neue Apps gleich einordnen
  • nichts aufschieben

Mehr dazu im Beitrag: 👉  Wenn es wieder unordentlich wird

Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis

1. Der Startbildschirm

Der Startbildschirm ist das, was du am häufigsten siehst.
Hier sollten nur die wichtigsten Apps liegen.
Alles andere darf etwas weiter im Hintergrund bleiben – zum Beispiel auf einer weiteren Bildschirmseite oder in Ordnern.

  • Telefon
  • Nachrichten
  • Kamera
  • Internet
  • und vielleicht: Kalender oder Notizen
 

2. Apps - weniger ist oft mehr

Viele Apps werden einmal ausprobiert und dann vergessen. Das ist ganz normal.

Ordnung entsteht, wenn du nur behältst, was du wirklich nutzt.

Nicht jede App muss sichtbar bleiben – auch das schafft Ordnung.

3. Ordner, kleine Helfer für den Alltag

Ordner sind keine Pflicht, aber eine große Hilfe.
Sie ersetzen mehrere Bildschirmseiten und bringen sofort Ruhe.

  •  Nachrichten
  • Fotos 
  • Unterweg
  • Bank und Verträge
 

4. Wenn es wieder unordentlich wird

Ordnung hält nicht für immer – und das muss sie auch nicht.

Schon kleine Gewohnheiten helfen, damit es übersichtlich bleibt.

  • ab und zu durchsehen
  • neue Apps gleich einordnen
  • nichts aufschieben

Mehr dazu im Beitrag: 👉  Wenn es wieder unordentlich wird

Oma Erla meint:

Ordnung auf dem Smartphone soll dir den Alltag erleichtern – nicht zusätzliche Arbeit machen.

Wie es weiter geht

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