Ein neues Gerät ist schnell gekauft – doch oft stellt sich erst später die Frage:
Warum ist das so klein? Warum ist der Text schwer zu lesen? Warum hält der Akku nicht lange genug?
Viele dieser Fragen haben nichts mit Technikkenntnissen zu tun, sondern mit den Geräteeigenschaften.
In diesem Beitrag zeigt dir Oma Erla, worauf es im Alltag wirklich ankommt – und was du getrost ignorieren kannst.
Ob Computer, Tablet oder Smartphone:
Nicht das neueste Modell oder der bekannteste Name entscheidet darüber, ob du gut zurechtkommst – sondern, wie gut das Gerät zu dir passt.
Geräteeigenschaften bestimmen zum Beispiel:
ob du entspannt lesen kannst
ob das Gerät gut in der Hand liegt
ob es den ganzen Tag durchhält
ob du dich sicher und wohl damit fühlst
Der Bildschirm ist dein Fenster zur digitalen Welt.
Zu klein – und alles wirkt anstrengend. Zu groß – und das Gerät wird unhandlich.
Faustregel:
Smartphone: lieber etwas größer als zu klein
Tablet: ideal zum Lesen, Surfen und für Fotos
Computer/Laptop: angenehm für längeres Arbeiten
Wichtig:
Nicht nur die Größe zählt, sondern auch, ob sich Schrift gut vergrößern lässt.
Viele Geräte werben mit komplizierten Zahlen. Entscheidend ist aber:
Ist der Text gut erkennbar?
Lassen sich Schrift und Symbole vergrößern?
Sind Kontraste angenehm für die Augen?
👉 Ein Gerät darf technisch „einfach“ sein – wenn es dir das Lesen erleichtert, ist es das richtige.
Ein gutes Gerät merkt man oft daran, dass man nicht darüber nachdenken muss, wie man es bedient.
Achte darauf:
Reagiert der Bildschirm zuverlässig?
Sind Tasten gut erreichbar?
Liegt das Gerät sicher in der Hand?
Wenn du beim Ausprobieren denkst:
„Das fühlt sich gut an“ – dann ist das ein sehr gutes Zeichen.
Ein gutes Gerät merkt man oft daran, dass man nicht darüber nachdenken muss,
Ein Gerät, das ständig an die Steckdose muss, wird schnell lästig.
Überlege:
Nutzt du das Gerät unterwegs?
Möchtest du es auch mal einen Tag liegen lassen können?
Willst du dich nicht ständig um den Akkustand kümmern?
Ein solider Akku bringt Ruhe – und genau darum geht es.
wie man es bedient.
Achte darauf:
Reagiert der Bildschirm zuverlässig?
Sind Tasten gut erreichbar?
Liegt das Gerät sicher in der Hand?
Wenn du beim Ausprobieren denkst:
„Das fühlt sich gut an“ – dann ist das ein sehr gutes Zeichen.
Fotos, Nachrichten und Apps brauchen Platz.
Du musst keine Zahlen vergleichen – aber du solltest wissen:
Reicht der Speicher für das, was du vorhast?
Gibt es Platz für neue Fotos?
Wird das Gerät nicht sofort „voll“?
Mehr Speicher bedeutet meist: weniger Sorgen.
Ob Sprachnachrichten, Videos oder Telefongespräche:
Wenn du schlecht hörst, macht Technik keinen Spaß.
Achte darauf:
Ist der Ton klar?
Lässt sich die Lautstärke gut einstellen?
Versteht man Sprache deutlich?
Das ist kein Extra – das ist Alltag.
Ein Gerät kann noch so gut sein:
Wenn es schwer, rutschig oder unhandlich ist, wird es selten benutzt.
Frage dich:
Kannst du es gut halten?
Ist es angenehm zu tragen?
Fühlst du dich sicher damit?
👉 Dein Gefühl zählt hier mehr als jede Empfehlung.
Du musst dich nicht kümmern um:
Prozessorzahlen
technische Abkürzungen
Vergleichstabellen mit winzigen Unterschieden
Wenn ein Gerät für dich gut funktioniert, ist es gut genug.
„Das beste Gerät ist nicht das modernste –
sondern das, mit dem du dich wohlfühlst.“
Jetzt kennst du:
die Gerätearten
die Betriebssysteme
die wichtigsten Geräteeigenschaften
Im nächsten Schritt kannst du dich ganz entspannt einem neuen Thema widmen –
zum Beispiel dem Thema 👉 “Apps” oder du gehst auf die Übersichtsseite 👉 “Digitaler Alltag”
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